Verfasst von: Bridda | 16.05.2008 (Freitag)

Queenstown und zurück nach Auckland…

Briddaa so, jetzt gehts endlich weiter mit dem Urlaubsbericht. Wird ja auch langsam Zeit…

Nachdem wir den Milford Sound hinter uns gelassen hatten… und damit auch die Sandfliegen 😉 gings auf den langen Rückweg nach Queenstown. Die Stunden, die wir auf der Hinfahrt gebraucht hatten, wollten ja auch wieder zurückgefahren werden. Auf unserem Weg hatten wir dann auch noch die Gelegenheit, eine echte Dampflok beim Losfahren zu sehen. Mit viel Getöse und in einer wunderschönen Landschaft machte sie sich dann schnaufend auf den Weg. Schon beeindruckend das mal so nah zu sehen. Die Landschaft war natürlich wieder wunderschön. Ganz anders typisch eben für die Südinsel mit See und Bergen. Schaut mal rein in die Bildergalerie. Nach einer Pause mit Keksen und Kaffee gings auf den Endspurt zu unserem Hostel, in dem wir dann die nächste Nacht verbrachten. Mittags haben wir dann noch Queenstown unsicher gemacht und Manuel und Tanja haben eine Herr der Ringe Tour gebucht. Am Abend haben wir auch noch eine neuseelandtypische Freizeitbeschäftigung gemacht. Rugby im Pub anschauen. Nachdem ja kein Spiel zu den Zeiten, zu denen wir hätten gehen können, veranstaltet wurde, war das dann zumindest eine Entschädigung. Bei einem Bierchen und einem Gläschen Wein kann man so schonmal einen langen Tag ausklingen lassen. Der Wein war übrigens ausgezeichnet 😉

Am nächsten Morgen waren Manuel und Tanja auf den Spuren der Ringe oder dem Herrn von denen unterwegs. Olli und ich fuhren nach Arrowtown, einer alten Goldgräberstadt, die jetzt als Überbleibsel aus der Zeit dient. Es fühlt sich ein bisschen wie in der Vergangenheit an, da die meisten Gebäude ziemlich gut erhalten oder restauriert sind. Dort haben wir uns dann in einem original französichen (ja wir waren ja auch im Urlaub, also nix neuseeländisches) Cafe ein ausgiebiges Frühstück gegönnt. Sooo lecker wars, mit Croissants und Crepes und allem drum und dran. Danach gings dann an die erste Bungee jump Brücke in Neuseeland von AJ Hacket. Dort haben wir dann auch noch einen Sprung angeschaut und waren in Versuchung einen Tandemsprung zu veranstalten. Naja, nicht wirklich, aber lustig wars schon.

Dann gings zurück ins Hostel, wo wir dann packen durften. Und schon bald war es Zeit, Manuel und Tanja Goodbye zu sagen. Die beiden blieben ja noch eine Nacht in Queenstown um dann am nächsten Tag an den Südzipfel der Nordinsel, Wellington, weiterzufliegen. Am späten Nachmittag also ging dann schon unser Flieger zurück nach Auckland. Am Flughafen angekommen bekamen wir erstmal beim Einchecken ein Merkblatt. Auf diesem stand zu unserer „Begeisterung“, dass Flüge aufgrund der extremen Winde eventuell gestrichen werden müssten. Wir natürlich hochauf begeistert, aber brav gewartet. Unser Flieger, der uns dann mitnahm, kam mit über 1.5 Stunden Verspätung in Queenstown an und bis wir in Auckland waren, hatte es sich auf 2 Stunden angesammelt. Alles in allem waren wir dann um halb eins endlich zuhause, im Bettchen und schon fast auf dem Weg zur Arbeit am nächsten Tag.

Richtig schön wars und wie leider immer viel zu schnell vorbei. Aber zum Glück hatten wir noch das nächste Wochenende, dass wir ja auch schon verplant hatten. Aber dazu dann im nächsten Bericht…

Achja, Bilder gibts natürlich auch wieder, also viel Spass beim Anschauen, hier ist der Link –> Bildergalerie

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Responses

  1. Das Wässern der felder (Foto) wird hierzulande übrigens ganz genauso gemacht.

  2. Tatsächlich? Kann mich gar nicht daran erinnern, im Süden Deutschlands vermutlich eher nicht weil alles eher etwas hügelig ist.

  3. Ja doch… eigentlich wird das überall so gemacht (wo es nicht zu hügelig ist). Die konstruktionen sehen leicht anders aus, aber eigentlich auch ein langes rohr mit lauter großen reifen, das vom Traktor halt weitergezogen wird. Sieht etwa so aus, wie das hier in Kalifornien:
    http://www.geo.de/GEO/technik/54993.html?t=img&p=3

  4. Sind mir nie aufgefallen. 😀

    Ja, in den USA haben sie ja eh so riesige Felder.


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